Eingeladen zum Fest des Glaubens
am 9. März im Fusionsgottesdienst waren die Gemeindemitglieder der seit dem 1. Januar 2025 zusammengeschlossenen ehemals vier Niddataler Kirchengemeinden.
Pfarrerin Dr. Yasmin Vetter hatte das Lied „Eingeladen zum Fest des Glaubens“ als Grundlage für ihre Predigt gewählt. Ein so sehr passendes Lied für den wichtigen Schritt zur Fusion. Sie erinnerte an die Mühsal der zurückliegenden Gespräche und ermunterte zum sich einlassen auf Neues.
Martina Pungitore an der Orgel, der Niddataler Kirchenchor und die Band „The Grooves unter der Leitung von Jan Frische trugen musikalisch zum Gottesdienst bei.
Die Buntheit im Miteinander symbolisierten Luftballons, die am Schluss des Gottesdienstes von den Emporen herabschwebten.
Ordination von Pfarrerin Dr. Yasmin Vetter
„Mache dich auf, werde Licht, denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit Gottes geht auf über dir.“ Jesaja 60,1
... ist der Leitspruch von Dr. Yasmin Vetter.
Sie wurde am 2. Februar in der Kirche in Assenheim von Pröpstin Dr. Anke Spory ordiniert. Die Pröpstin wünschte sich, dass Pfarrerin Dr. Vetter von Menschen begleitet wird, die ihr wohlwollend zur Seite stehen.
Nachdem ihre Lehrpfarrerin Pfarrerin Anne Wirth, ihre Freunde Pfarrer Sven Rathmann und Dr. Rachael Banes, sowie Helga Holzhauer für den Kirchenvorstand, Pfarrerin Dr. Vetter einen Segen zugesprochen hatten, segnete Pröpstin Dr. Anke Spory sie.
Der Predigttext über Mose, der vor dem brennenden Dornbusch steht und von Gott den Auftrag erhält, die Israelis aus Ägypten zu führen, erzählt von der gewaltigen Aufgabe für Mose, von seinem Zögern, seinem sich wehren gegen diese „Zumutung“, vom Ermuntern durch Gott – ja, der traut ihm diese Aufgabe zu und wird ihn unterstützen. Pfarrerin Dr. Vetter spannte den Bogen zu uns: So ist es auch heute, bei uns gibt es heilige Orte – sicher sehr unterschiedliche. Wir wissen nicht, wann Gott zu uns spricht. Unser ganzes Leben hindurch gibt Gott uns unterschiedliche Aufgaben, oft stellt man sich nur zögerlich, möchte davon laufen. Aber Gott verspricht: Ich sende dir Menschen an deine Seite, fröhlich lachend, tröstend, helfend.
Die jüdische Kantorin Leah Frey-Rabine sprach über das Licht in uns und um uns herum, das wir hinaus tragen, hoffend, das es die dunkler werdende Welt erhellt.
Mit ihrem hebräisch gesungenen Segen ging dieser besondere Gottesdienst zu Ende.
Beim anschließenden Empfang im Gemeindehaus folgten Gratulationen, gute Wünsche, Grüße, kleine Gaben und viele Gespräche
Welches Wunder geschah vor über 2000 Jahren?
Im Familiengottesdienst am Heiligabend führten Kinder, angeleitet vom Kindergottesdienstteam, ein Krippenspiel auf.
Zwei Mädchen staunten über ihre Freundin, dass sie gar nicht weiß, was vor über zweitausend Jahren geschah. Also erzählten sie ihr die Begebenheit, unterstützt von gespielten Szenen der Weihnachtsgeschichte: Ankündigung durch Erzengel Gabriel, Herbergssuche von Maria und Josef, Geburt im Stall, Erscheinung der Engel bei den Hirten und deren Besuch im Stall, Ankunft der drei Weisen. Zwischen den einzelnen Auftritten sang die Gemeinde die zu dem jeweiligen Geschehen passenden Weihnachtslieder. Am Ende war die Freundin begeistert über das Gehörte: „Das ist ja eine unglaubliche, eine wunderbare Geschichte!“
Adventszeit in Assenheim
Die Adventszeit in Assenheim begann mit dem traditionellen Weihnachtsmarkt vor der Kirche. Der Stand der Gemeinde bot wieder allerlei Leckereien zum direkt vor Ort essen und Mitnehmen.
Pfarrer Florian Witzel erzählte in seiner Andacht zu Beginn des Weihnachtsmarktes eine besondere Geschichte über den Beginn der Beziehung Gottes zu Maria.
Die Singkinder der Musikschule Assenheim sangen zur Freude der Umstehenden vor der Kirche.
Natürlich kam auch wieder der Nikolaus auf seinem „Feuerross“ mit leckeren Weckmännern für die Kinder und der Musikzug Niddatal sorgte mit seiner Musik für weihnachtliche Stimmung.
Funkeln im Dunklen
Wieder sorgte der Kirchenvorstand dafür, dass nach den Gottesdiensten am 2. und 4. Advent die Anwesenden bei einem Umtrunk und Gebäck miteinander ins Gespräch kommen konnten.
Gibt es hier ein passendes Foto?
Offene Kirche mit Adventssingen
Am 3. Advent wurde zum gemeinsamen Singen von Adventsliedern eingeladen, musikalisch begleitet von Seiteninstrumenten und/oder Okarinas.
Wofür sind wir dankbar?
„Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.“ Mit diesem Lied wurde die Gemeinde am 20. Oktober jeweils um 10 und 11 Uhr begrüßt.
DANKE war das „Zauberwort“ der Offenen Kirche zu der unser Singkreis „Du meine Seele singe“ eingeladen hatte. Vor dem Altar saßen wir im großen Stuhlkreis um eine gestaltete Mitte.
Eingestimmt mit Liedern, einem Psalm und einem Gebet junger Christen aus Westafrika waren wir berührt, wofür diese jungen Menschen in ihrem Alltag dankbar sind - für die kleinen Wunder der sie umgebenden Schöpfung, die uns hier oft nicht bewusst sind und selbstverständlich erscheinen. Im Gespräch darüber, wofür wir in unserem Leben, unserem Alltag dankbar sind und wie wir Dankbarkeit erleben, entfaltete sich ein bunter Strauß ganz unterschiedlicher Aspekte. So wurde im gemeinsamen Nachdenken, Beten und Singen der Zauber des Dankes unter uns spürbar.
Danke für diese lebendige Gemeinschaft!
Was wurde uns zur Ernte?
Welche Freuden haben wir bekommen? Wovor wurden wir bewahrt? Was haben wir erarbeitet? Welche Prüfungen oder Klassenarbeiten sind gelungen? Mit wem haben wir gut zusammengearbeitet?
Diese Fragen stellte Prädikant Jürgen Jägers der Gemeinde in seiner Predigt zum Erntedankfest in Assenheim und betonte: Zum Erntedankfest gehört auch die Erkenntnis, dass wir unter Gottes Segen gestanden haben und der Dank dafür.
Aus dem Predigttext aus der Bergpredigt, Math. 6, leitete Prädikant Jägers die Aufforderung ab, Gottes Gaben anzunehmen, aber auch weiterzugeben, zu teilen. Nicht nur Geld, sondern Zeit, Erfahrung, Trost, Glaube, Hoffnung, Liebe.
Erstes gemeinsames Kindergottesdienst-Fest in Assenheim
Am 1. September feierten die Kinder aus Niddatal und Wöllstadt ein gemeinsames KiGo-Fest. Bei einem Mitmachkonzert mit Gabi und Amadeus Eidner lernten wir die Holzwürmer Bora und Boris kennen, die sich große Sorgen machten, weil sie beinahe nicht mit auf die Arche gedurft hätten. Sie sangen und erzählten uns, welche Tiere mit auf das Schiff durften und luden die Kinder und die Erwachsenen ein, bei den Liedern mitzusingen und zu tanzen.
Danach gab es für die kleinen und großen Gäste Kuchen und Getränke vor der Kirche und ein buntes Spiel- und Mitmachangebot. Gut gestärkt machten sich die Kinder an die verschiedenen Stationen.
Es war ein schöner Nachmittag und ein erfolgreiches gemeinsames Fest im Nachbarschaftsraum. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer.
Verabschiedung von Pfarrer Himmelreich
Mit einem gut besuchten Gottesdienst in der Assenheimer Kirche nahmen die Kirchengemeinden aus Assenheim und Ilbenstadt am Sonntag, dem 25. August Abschied von ihrem Pfarrer Michael Himmelreich. Himmelreich wechselte in die Schulseelsorge und trat seine Stelle direkt zum Schulstart in einer Berufsschule in Frankfurt an.
Die Predigt von Pfarrer Himmelreich stand unter dem Motto der Nächstenliebe. Er betrachtete dabei etliche Situationen unter dem Aspekt des Unterwegsseins, so wie auch Gemeinden und Kirche insgesamt unterwegs sind, sich verändern.
Dekan Volkhard Guth „entpflichtete“ Michael Himmelreich im Gottesdienst von seiner Pfarrstelle in Ilbenstadt und Assenheim, sowie seiner Tätigkeit für den Nachbarschaftsraum. Der Dekan lenkte den Blick auf das, was in diesen drei Jahren neben der Aufgabe als Pfarrer zu begleiten war: Die vier Niddataler Gemeinden näherten sich an und beschlossen, ab 2025 eine Gesamtgemeinde zu werden. Der Kooperationsraum Niddatal/Wöllstadt erweiterte sich um die Rosbacher Gemeinden und wurde zum Nachbarschaftsraum südliche Wetterau. Er betonte, „die Hülle der Organisation ändert sich, aber der Geist bleibt“.
Beim anschießendem Zusammensein im und am evangelischen Gemeindehaus, deren Einladung sehr viele folgten, wurde noch mal hervorgehoben, welch zahlreiche Entwicklungen Himmelreich in den Kirchengemeinden begleitet hat.
Zahlreiche Sprecher bedankten sich bei Pfarrer Himmelreich für seine geleistete Arbeit.
So sind 2022 die Kirchenvorstände Assenheim und Ilbenstadt zusammengerückt, haben sich gegenseitig unterstützt und in gemeinsamen Sitzungen Ideen entwickelt und Termine abgestimmt. Über Gebäudestrukturpläne, Sitzungen im Kooperations- und Nachbarschaftsraum, der Zusammenlegung des Konfirmandenunterrichts, der Zusammenlegung von der Verwaltung und vielem mehr, war das „Einsteigen in das Berufsleben als Pfarrer“ gar nicht so leicht.
Die Gemeinden und Kirchenvorstände müssen sich, ebenso wie die Pfarrperson, offen und flexibel zeigen, was von allen Beteiligten einiges abverlangt.
Himmelreich, welcher zudem die Vakanz der Pfarrstelle Bönstadt und Kaichen vertreten hat, begleitete die vier Niddataler Kirchengemeinden zu einer Fusion, welche im Januar 2025 stattfinden soll.
Am Ende dankte Michael Himmelreich den zahlreichen „Wunschträgern“ ergriffen:
„Ich bedanke mich bei allen recht herzlich. Vor allem danke ich aber meiner Familie für die Unterstützung. Die Arbeit hier war sehr lehrreich.“ Er dankte zudem allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Helferinnen und Helfern. Ohne diese fleißigen Personen, bei denen viele im Hintergrund agieren und kaum gesehen werden, wie beim Auf- und Abbau, bei den Arbeiten in der Küche, beim Backen, beim Planen, Vorbereiten und Organisieren.
Tauffest am Teich in Bönstadt
Pfarrer Witzel aus Wöllstadt begrüßte neun Kinder und Jugendliche, die heute getauft werden wollten. Dazu zahlreiche Familienangehörige, Paten und Freunde. Dekanatskantorin Nilani Stegen begleitete den Gesang schwungvoll auf dem Keyboard.
Pfarrer Klose aus Nieder-Rosbach betonte in seiner Taufansprache „…Gott nimmt Dich so, wie Du bist, … er schreibt in die Herzen der Täuflinge, so wie er es Jesus bei dessen Taufe im Jordan zusprach: ‚Du bist mein geliebtes Kind, an Dir habe ich Wohlgefallen‘.“ Dieser Segen gilt auch für alle, die schon getauft sind. Immer wieder sollten wir uns erinnern, z. B. dann, wenn wir von Wassertropfen berührt werden. …“
Pfarrer Himmelreich erinnerte an den Taufbefehl von Jesus, der vom Evangelisten Matthäus aufgeschrieben wurde. Zuerst fragte er die Kinder und Jugendlichen: Wollt Ihr getauft werden? Danach erst kamen die Tauffragen an Eltern, Paten und die Gemeinde.
Pfarrer Witzel erinnerte daran, dass Gott das Leben am Anfang aus Wasser erschuf und Jesus im Wasser des Jordans getauft wurde. Er lud alle anwesenden Kinder ein, die drei hölzernen Taufbecken mit dem Wasser aus den bereit gestellten Bechern zu füllen. Anschließend tauften die Pfarrer an den Becken.
Während des Taufliedes „Du bist da“ traten die Familien an den Altar, um die Taufkerzen zu entzünden. Etwas sehr Besonderes war, dass die Gemeinde aufgefordert wurde, ihre stillen Fürbitten für die Getauften mit Seifenblasen in den Himmel zu schicken - mit ihrem Atem.
Nach dem Segen waren alle eingeladen, an die Taufbecken zu treten, für einen Zuspruch zur Tauferinnerung.
Jubiläumskonfirmation
Am 9. Juni feierten zahlreiche Jubilare ihre Goldene, Diamantene, Eiserne und Gnaden-Konfirmation.
Pfarrer Michael Himmelreich stellte den Gottesdienst unter die Worte des 23. Psalms. Der erzählt von einem vollen Leben, das auch durch dunkle Täler führt. Seine Worte sind poetisch, ihnen wohnt eine Kraft inne, die sehr viele Generationen immer wieder trug und trägt.
Pfarrer Himmelreich erinnerte die Jubilare an die Zeit ihrer Konfirmation, eine Zeit des Erwachsenwerdens, in der für die meisten damals die Berufswahl bevorstand. So viele Jahre sind vergangen. Und im Rückblick, was ist gut gelungen? Was hat Verluste, Ärger und Enttäuschung gebracht? Was hat getragen?
Wie am Tag der Konfirmation wurde auch an diesem Tag das Abendmahl gemeinsam gefeiert.
Im Anschluss war die Zeit der gemeinsamen Erinnerungen und der Gespräche miteinander.
Unsere Konfis 2024
Vorbereitung
Gemeinsam mit den Pfarrern Witzel und Himmelreich, sowie Gemeindepädagogin Christina Hoppe und Tanja Hanxleden bereiteten sich die Konfis aus Assenheim, Bönstadt, Ilbenstadt und Wöllstadt in Mücke auf den Vorstellungsgottesdienst vor.
Das Thema der diesjährigen Konfi-Fahrt war „Gemeinsam“. Es wurde überlegt, wann schaffen wir etwas allein und wann brauchen wir Unterstützung. Wer kann uns in solchen Momenten helfen? Familie? Freunde? Gott? ...
Die Konfis fanden sich in kleinen Gruppen zusammen um verschiedene Erzählungen von Jesus auszuarbeiten. Hierbei wurden der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Konfis bewiesen ihren Einfallsreichtum durch Schauspiel, Zeichnen eines Comics und dem Drehen eines Films mit Legofiguren in den Hauptrollen.
Für den Vorstellungsgottesdienst fanden sich die Konfis in Kleingruppen zusammen, in denen sie gemeinsam Texte erarbeiteten, Gebete schrieben, Lieder und den Psalm für den Gottesdienst aussuchten.
Als abschließendes Thema beschäftigten sie sich mit dem Glaubensbekenntnis: Wie würde ein modernes Glaubensbekenntnis in der heutigen Zeit aussehen? Welche Teile sind noch heute relevant und welche Teile brauchen wir nicht mehr unbedingt? Gibt es Ergänzungen die man vornehmen könnte?
Sie schrieben eigene Glaubensbekenntnisse, die sie im Vorstellungsgottesdienst vortrugen.
Der Vorstellungsgottesdienst
der Konfis waren am 17. März in Bönstadt und Wöllstadt.
Dort stellten die Konfis ihre erarbeiteten Texte und Gebete vor und sprachen ihre Glaubensbekenntnisse. Der Gottesdienst war von den Liedern der Konfi-Zeit geprägt, die unsere Konfis zusammen gestellt hatten. Lieder, wie z. B. "My Lighthouse", „Das wünsch ich dir" oder "Meine Zeit steht in deinen Händen", begleiteten die Gruppe durch das ganze Konfi-Jahr. Genau wie der Psalm 23 den sich die Konfis für diesen Gottesdienst ausgesucht hatten.
Konfirmation
Am 5. Mai wurden in der evangelischen Kirche in Assenheim 18 junge Gemeindeglieder aus Assenheim, Bönstadt und Ilbenstadt von Pfarrer Michael Himmelreich konfirmiert. In ihrer Konfi-Zeit waren sie von Tanja Hanxleden und einigen Teamern begleitet worden, die auch an der Gestaltung des Gottesdienstes teilnahmen. Nach der feierlichen Einsegnung wurden den Konfirmierten Glückwünsche und Grußworte aus den Gemeinden Bönstadt, Ilbenstadt und Assenheim zugesprochen. Neben Heike Berlenbach an der Orgel steuerte auch die Band The Grooves musikalische Genüsse zum Gottesdienst bei.
Abschiedsgottesdienst für den Chor
87 Jahre begleitete unser Kirchenchor Gottesdienste zu den unterschiedlichsten Anlässen in unserer Gemeinde. Am 14. April leider zum letzten Mal.
Passend zu diesem Sonntag Misericordias Domini (dem „Gutehirtensonntag) bezogen Liturgie, Lieder und Predigt sich großteils auf den 23. Psalm, dem Vertrauen auf Gottes Hilfe und Trost.
Pfarrer Himmelreich betonte, "...Der Psalm spricht auch von Ruhe. Der Chor hört auf – Ruhe tritt ein – an Wassern, an die Gott die Mitglieder führt. Er ist Gastgeber angesichts der Feinde (z.B. Krankheiten, Gebrechen, Alter …). Am Ende des Psalms steht das Versprechen „Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, …“
Die chorleiterin Dorothea Grebe hielt zum Schluss des Gottesdienstes eine bewegende Abschiedsrede (siehe "Aktuelles").
Nach dem Gottesdienst saßen Chor und Gemeinde noch eine Weile im Sonnenschein vor der Kirche bei Kaffee und Kuchen zusammen. Pfarrerin Rita Mick-Solle hatte ein Grußwort aus Héviz gesendet, das Dorothea Grebe bei der Gelegenheit vorlas. Darin ging sie auf ihre Zeit als Pfarrerin in Assenheim ein, erinnerte an verschiedene Großereignisse und dass der Chor sich auch auf neue Formen, z.B. Taizé- und Gospel-Gottesdienste, einließ.